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Unselbständige Drucke zu Lebzeiten

Die zu Lebzeiten von Lenz erschienenen unselbständigen Drucke seiner Texte sind alphabetisch nach den Titeln der Publikationsorgane angeordnet. Wo es sich um Wiederabdrucke handelt, ist dies mit Verweis auf den entsprechenden Erstdruck angegeben.
Die bibliographischen Angaben zu den Publikationsorganen folgen den jeweiligen Titelblättern, wobei zunächst der Haupt-, Band- oder Jahrgangstitel und sodann ggf. der Neben- oder Stücktitel angeführt wird. Der Zeilenfall bei den Titeln der Zeitschriften etc. ist nicht markiert; bei den Werktiteln ist er nur dort vermerkt, wo andernfalls Mißverständnisse möglich wären.
Aufgenommen sind auch solche Texte, bei denen Lenz’ Autorschaft unsicher ist (gekennzeichnet mit „UZ“: Unsichere Zuschreibung). Dies betrifft – neben der Sammlung „Jupiter und Schinznach“ – zum einen Richard Daunichts Zuschreibungen für die „Frankfurter gelehrten Anzeigen“ und den „Teutschen Merkur“ (Richard Daunicht: J. M. R. Lenz und Wieland. Dresden 1942, S. 32-46, 99-105), zum anderen Beiträge in den beiden Mitauer Zeitschriften „Für Leser und Leserinnen“ und „Liefländisches Magazin der Lektüre“, für die seit dem 19. Jahrhundert von verschiedenen Seiten Lenz als Autor vermutet wird. Als Nachweis für die Zuschreibung in den beiden baltischen Periodika wird jeweils nur eine Referenz (nach Möglichkeit mit Abdruck des Textes) angeführt, ohne Berücksichtigung der Genealogie der Zuschreibungen und Wertung der Argumente. Die mit „UZ“ bezeichneten Einträge umfassen folglich auch ohne weitere Differenzierung Zuschreibungen mit verschieden hoher resp. niedriger Wahrscheinlichkeit.

Allgemeine Bibliothek für Schauspieler und Schauspielliebhaber

Recension des neuen Menoza, von dem Verfasser selbst aufgesetzt.
In: Allgemeine Bibliothek für Schauspieler und Schauspielliebhaber. Des 1. Bandes 1. Stück. Frankfurt und Leipzig, 1776. S. 10-18.

Anonym. – Erstdruck siehe: Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LV. und LVI. Den 11. Julii 1775. S. 459-466.

Christliches Magazin

Die Demuth. Von R. L.
In: Christliches Magazin. Herausgegeben von Joh. Konrad Pfenninger. Erstes Stük. 1779. S. 165-168.

Im Inhaltsverzeichnis S. 245 lautet der Eintrag: „Die Demuth. Eine Ode. v. R. L.“

Hymne. Von R. L.
In: Christliches Magazin. Herausgegeben von Joh. Konrad Pfenninger. Dritten Bandes Erstes Stük. 1780. S. 234-236.

Im unpag. Inhaltsverzeichnis [S. 254] lautet der Eintrag: „Hymne. von R. Lenz.“

Der Bürgerfreund

An mein Herz.
In: Der Bürgerfreund, eine Straßburgische Wochenschrift. Erster Jahrgang. Erster Band. Straßburg, bey Johann Friedrich Stein. 1776. [Stücktitel:] Der Bürgerfreund. IX. Stück. Freytags den 1sten März 1776. S. 142-144.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Die Auferstehung; eine Cantate.
In: Der Bürgerfreund, eine Straßburgische Wochenschrift. Erster Jahrgang. Erster Band. Straßburg, bey Johann Friedrich Stein. 1776. [Stücktitel:] Der Bürgerfreund. XIV. Stück. Freytags den 5ten April 1776. S. 220-222.

Mit „L.“ unterzeichnet; im unpag. Inhaltsverzeichnis des Bandes lautet der entsprechende Eintrag: „Die Auferstehung, eine Cantate, von Lenz.“

Fragmente zur Straßburgischen Kinderzucht.
In: Der Bürgerfreund, eine Straßburgische Wochenschrift. Erster Jahrgang. Zweyter Band. Straßburg, bey Johann Friedrich Stein. 1776. [Stücktitel:] Der Bürgerfreund. XXXVII. Stück. Freytags den 13ten Herbstmonat 1776. S. 569-576.

Wiederabdruck einiger Szenen aus den kurz zuvor erschienenen „Soldaten“, deren Verfasser in der kurzen redaktionellen Einleitung (S. 569) nicht genannt wird. Im unpag. Inhaltsverzeichnis des Bandes lautet der entsprechende Eintrag jedoch: „Fragmente zur Straßb. Kinderz. Auszug aus den Soldaten, von Lenz.“

Fragmente zur Straßburgischen Kinderzucht. (Fortsetzung.)
In: Der Bürgerfreund, eine Straßburgische Wochenschrift. Erster Jahrgang. Zweyter Band. Straßburg, bey Johann Friedrich Stein. 1776. [Stücktitel:] Der Bürgerfreund. XXXVIII. Stück. Freytags den 20ten Herbstmonat 1776. S. 585-593.

Der Teutsche Merkur

Auf die Musik zu Erwin und Elmire, von Ihrer Durchlaucht, der verwittibten Herzogin zu Weimar und Eisenach gesezt.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1776. Zweytes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. May 1776. S. 197f.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Bittschrift eines Liguriers an den Adel von Ligurien.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1776. Drittes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. August 1776. S. 151-156.

Der anonyme Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 99-105. – UZ

An meinen Vater. von einem Reisenden.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1777. Erstes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. Jänner 1777. S. 19.

Mit „L–z.“ unterzeichnet.

Briefe über die Würkung des Kartenspiels in Europa.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1777. Erstes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. Jänner 1777. S. 33-56.

Der anonyme Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 99-105. – UZ

Das Hochburger Schloß.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1777. Zweytes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. April 1777. S. 16-29.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Nachruf zu der im Göttingischen Allmanach Jahrs 1778 an das Publikum gehaltenen Rede über Physiognomik.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1777. Viertes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. November 1777. S. 106-119.

Mit „Z.“ unterzeichnet.

An **. | Im November.
In: Der Teutsche Merkur vom Jahr 1777. Viertes Vierteljahr. Weimar. [Stücktitel:] Der Teutsche Merkur. December 1777. S. 195-200

Mit „***.“ unterzeichnet. – Das Gedicht wird Lenz zugeschrieben von Richard Daunicht: J. M. R. Lenz im Herbst 1777. Zu einem anonymen Gedicht in Wielands „Teutschem Merkur“. In: „Unaufhörlich Lenz gelesen …“. Studien zu Leben und Werk von J. M. R. Lenz. Hrsg. von Inge Stephan und Hans-Gerd Winter. Stuttgart, Weimar: Metzler 1994, S. 109-117. – UZ

Des Herrn Jacobi Allerley

Freundin aus der Wolke.
In: Des Herrn Jacobi Allerley. Frankfurt und Leipzig, 1777. S. 242.

Anonym. – Erstdruck siehe: Iris. Des vierten Bandes erstes Stück. Julius 1775. S. 72.

Denkmahl der Freundschaft. Auf eine Gegend bey St. – g.
In: Des Herrn Jacobi Allerley. Frankfurt und Leipzig, 1777. S. 249.

Anonym. – Erstdruck siehe: Iris. Des vierten Bandes zweytes Stück. August 1775. S. 147.

Deutsches Museum

Zerbin oder die neuere Philosophie, eine Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1776. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Zweytes Stück. Febr. 1776. S. 116-131.

Tl. 1 des „Zerbin“-Abdrucks.

Zerbin oder die neuere Philosophie, eine Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1776. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Drittes Stück. März. 1776. S. 193-207.

Tl. 2 des „Zerbin“-Abdrucks.

Epistel eines Einsiedlers an Wieland.
In: Deutsches Museum. Zweyter Band. Julius bis Dezember. 1776. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Zwölftes Stück. Dezember. 1776. S. 1099-1102.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – In einigen Exemplaren fehlerhafte Paginierung: „1000“ statt „1100“.

Fragment aus einer Farce, die Höllenrichter genannt, einer Nachahmung der βατραχοι des Aristophanes.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1777. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Drittes Stück. März. 1777. S. 254-256.

Mit „J. M. R. Lenz.“ unterzeichnet.

Den 15ten Nov. 1775 […].
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1777. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Drittes Stück. März. 1777. S. 283.

Anonym und ohne Titel in der Rubrik „Auszüge aus Briefen“ erschienen. Freye/Stammler haben den Text unter Nr. 80 als Brief von Lenz an Heinrich Christian Boie in ihre Briefausgabe aufgenommen mit der Bemerkung „sicher von Lenz“ (Bd. 1, S. 306). – UZ

Der Landprediger, eine Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1777. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Viertes Stück. April. 1777. S. 289-307.

Der Landprediger, eine Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz. Zweyter Theil.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1777. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Fünftes Stück. May. 1777. S. 409-439.

Zu Lenzens Landprediger. Anhang.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1777. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Sechstes Stück. Junius. 1777. S. 567-574.

Abgerissene Beobachtungen über die launigen Dichter.
In: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1782. Leipzig, in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Drittes Stück. März oder Lenzmond 1782. S. 195f.

Anonym. – Im unpag. Inhaltsverzeichnis lautet der Titel: „Ueber die Dichter der Laune“.

Deutschlands Originaldichter

Poetische Mahlerey.
In: Deutschlands Originaldichter. 4. Band. Hamburg 1776. Gedruckt und verlegt von J. P. C. Reuß. S. 252.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Erstdruck siehe: Musenalmanach für das Jahr 1776. von den Verfassern des bish. Götting. Musenalm. herausgegeben von J. H. Voss. Lauenburg gedruckt bey Berenburg. S. 162.

Epigrammatische Blumenlese

Ob das Epigram eine Gattung der Poesie zu nennen?
In: Epigrammatische Blumenlese. Zweyte Sammlung. Offenbach am Mayn, zu finden bey Ulrich Weiß, 1776. S. 51.

Anonym. – Erstdruck siehe: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen bey J. C. Dieterich. S. 21.

Die Recensenten, ein Gespräch.
In: Epigrammatische Blumenlese. Zweyte Sammlung. Offenbach am Mayn, zu finden bey Ulrich Weiß, 1776. S. 98.

Anonym. – Erstdruck siehe: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen bey J. C. Dieterich. S. 23.

Poetische Mahlerey.
In: Epigrammatische Blumenlese. Zweyte Sammlung. Offenbach am Mayn, zu finden bey Ulrich Weiß, 1776. S. 133.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Erstdruck siehe: Musenalmanach für das Jahr 1776. von den Verfassern des bish. Götting. Musenalm. herausgegeben von J. H. Voss. Lauenburg gedruckt bey Berenburg. S. 162.

Der Archiplagiarius.
In: Epigrammatische Blumenlese. Zweyte Sammlung. Offenbach am Mayn, zu finden bey Ulrich Weiß, 1776. S. 135.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Erstdruck siehe: Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LVIII. Den 21. Julii 1775. S. 490.

Der Dichter verliebt.
In: Epigrammatische Blumenlese. Dritte Sammlung. Offenbach am Mayn, zu finden bey Ulrich Weiß, 1778. S. 26.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Erstdruck siehe: Taschenbuch für Dichter und Dichterfreunde. Sechste Abtheilung. Leipzig, in der Dykischen Buchhandlung. 1776. S. 115.

Frankfurter gelehrte Anzeigen

An einen unsrer Mitarbeiter.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1773. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. XLVII. Den 11. Junii 1773. S. 389-392.

Der anonyme Beitrag, der sich aus einer Anfrage „An einen unsrer Mitarbeiter“ und dessen „Antwort“ zusammensetzt, wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 33f. – UZ

Von der Orthodoxie.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1773. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LVII. Den 16. Julii 1773. S. 475f.

Der anonyme Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 34f. – UZ

Auszug eines Briefes aus – –.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen. Vom Jahr 1774. Frankfurt am Mayn, bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. XLI & XLII. Den 24. May 1774. S. 357f.

Der anonyme Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 35. – UZ

Riga. | Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts, gr. 4. 1774. 383 S.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen. Vom Jahr 1774. Frankfurt am Mayn, bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXVII. und LXVIII. Den 23. Aug. 1774. S. 560-562.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 36. – UZ

Auszug eines Briefs an das Direktorium dieser Zeitung.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. XXIII. Den 21. März, 1775. S. 202.

Der anonyme Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 37. – UZ

Man hat mir die Ehre angethan mich in verschiednen öffentlichen Blättern als Hofmeister in Strasburg bekannt zu machen […].
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. XXXXVIII. und XXXXIX. Den 16. Jun. 1775. S. 416f.

Die mit „Lenz.“ unterzeichnete Erklärung, daß er kein Hofmeister sei, erschien ohne Überschrift in der Rubrik „Folgende Nachrichten sind wir einzurücken ersucht worden“.

Die deutsche Nation | auf – Grabe | ein lyrisches Monodrama.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LIV. Den 7. Julii 1775. S. 458.

Das mit „X. Y. Z.“ unterzeichnete Gedicht wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 37f. – UZ

Recension des neuen Menoza, von dem Verfasser selbst aufgesetzt.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LV. und LVI. Den 11. Julii 1775. S. 459-466.

Anonym. – Im Inhaltsverzeichnis zum Jg. 1775 lautet der Eintrag (S. 8): „Lenz beurtheilt seinen Menoza“.

Frankfurt. | Geist der Journale IIer Band. Mit Andreäischen Schriften. 1775, 8. 454 S.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LV. und LVI. Den 11. Julii 1775. S. 469-472.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 38f. – UZ

Nur ein Wort über Herders Philosophie der Geschichte. Ne sutor ultra crepidam.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LVII. Den 18. Julii 1775. S. 475-477.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Paris. | Les Courtisanes ou l'ecole des moeurs. Che[z] Moutard 1775.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LVIII. Den 21. Julii 1775. S. 490.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 39-43. – UZ

Archiplagiarius.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LVIII. Den 21. Julii 1775. S. 490.

Anonym.

Paris. | L'Art d'aimer von Bernard.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LIX. Den 25. Julii 1775. S. 496f.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 39-43. – UZ

Wunsch eines Heavtontimorumenos.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LIX. Den 25. Julii 1775. S. 498.

Das anonyme Gedicht wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 42f. – UZ

Paris. | Les femmes vengées.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXI. Den 1. Aug. 1775. S. 514.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 39-43. – UZ

Paris. | Adelaide de Hongrie. Tragedie de Dorat. 1774.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXVIII. Den 25. Aug. 1775. S. 569f.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 39-43. – UZ

Ueber das Gespräch des Herrn W. mit dem Pfarrer zu **, in dem neusten Stück des Merkurs.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXIX. Den 28. August 1775. S. 571-574.

Der mit „X. Y. Z.“ unterzeichnete Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 43. – UZ

Paris. | Mon dernier mot.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXIX. Den 28. August 1775. S. 574f.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 39-43. – UZ

Nachtgedanken.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXIX. Den 28. August 1775. S. 578.

Das anonyme Gedicht wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 43. – UZ

Der reisende Ehemann. ein Duodrama.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXX. Den 1. Sept. 1775. S. 584f.

Das mit „L. M. N.“ unterzeichnete Gedicht wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 43. – UZ

Naumburg. | Prinz Tandi, an den Verfasser des neuen Menoza. 1775 […].
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXXII. Den 8. Sept. 1775. S. 595-597.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 43-45. – UZ

Paris. | Dom Pedre Roi de Castille, Traged. de Mr. Voltaire.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXXII. Den 8. Sept. 1775. S. 597-599.

Die anonyme Rezension wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 39-43. – UZ

Anfrage.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LXXXIII. Den 17 Octobr. 1775. S. 692.

Der mit „Y.“ unterzeichnete Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 46. – UZ

Brief an statt Recension.
In: Frankfurter gelehrte Anzeigen vom Jahr 1775. Frankfurt am Mayn bey den Eichenbergischen Erben. [Stücktitel:] Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. XCI. Den 14 Nov. 1775. S. 756.

Der mit „M. Elias Holzwurmius“ unterzeichnete Beitrag wird Lenz zugeschrieben von Daunicht 1942, S. 36. – UZ

Für Leser und Leserinnen

Entwurf einiger Grundsätze für die Erziehung überhaupt, besonders aber für die Erziehung des Adels.
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Siebentes Heft. December 1780. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 27-39.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Klaßifikation der Konversationstöne.
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Siebentes Heft. December 1780. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 53-59.

Mit „X. Y. Z.“ unterzeichnet. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Werner H. Preuß: ‚Verfasser unbekannt‘ – ‚typisch Lenz‘. Über den Anteil von J. M. R. Lenz an der Zeitschrift „Für Leser und Leserinnen“. In: Lenz-Jahrbuch (St. Ingbert), Bd. 3 (1993), S. 99-115. – UZ

Etwas über Philotas Karakter. (Ein Veilchen auf sein Grab.)
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Achtes Heft. Januar 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 107-134.

Mit „L.*“ unterzeichnet.

Ernstvoll – in Dunkel gehüllt – mit mächtigen Sicheln bewafnet […].
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Achtes Heft. Januar 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 134-136.

Anonym. – An den Text „Etwas über Philotas Charakter“ schließt, verbunden durch eine redaktionelle Bemerkung, das titellose Gedicht „Ernstvoll – in Dunkel gehüllt – mit mächtigen Sicheln bewafnet […]“ an. Es wird Lenz zugeschrieben von Werner  H. Preuß: Drei unbekannte poetische Werke von J. M. R. Lenz. Die Elegie „Ernstvoll – in Dunkel gehüllt …“, die Posse „Der Tod der Dido“ und der Lukianische Dialog „Der Arme kömmt zuletzt doch eben so weit“. In: Wirkendes Wort (Düsseldorf), Jg. 35 (1985), H. 5, S. 257-266. – UZ

Der Arme kömmt zuletzt doch eben so weit. Ein Dialog nach dem Lucian.
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Neuntes Heft. Februar 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 243-245.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Werner  H. Preuß: Drei unbekannte poetische Werke von J. M. R. Lenz. Die Elegie „Ernstvoll – in Dunkel gehüllt …“, die Posse „Der Tod der Dido“ und der Lukianische Dialog „Der Arme kömmt zuletzt doch eben so weit“. In: Wirkendes Wort (Düsseldorf), Jg. 35 (1985), H. 5, S. 257-266. – UZ

Sangrado. Eine Schutzschrift wider Irrthümer und Augenschwächen. An die beyden verkannten grossen Männer unserer Zeit.
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Zehntes Heft. März 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 249-267.

Mit „L*.“ unterzeichnet. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Franz Blei (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Gesammelte Schriften. Bd. 5. München, Leipzig: Müller 1913, S. 299-312, 392. – UZ

Der Tod der Dido. (Ein Melodrama mit Chören und Tänzen untermischt.)
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Eilftes Heft. April 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 379-392.

Anonym. – Zu zwei früheren Drucken des „Dido“-Textes siehe unten den Eintrag zur „Litteratur- und Theater-Zeitung“. – Die Lenz-Zuschreibung wird in mehreren Beiträgen diskutiert von Werner H. Preuß: Drei unbekannte poetische Werke von J. M. R. Lenz. Die Elegie „Ernstvoll – in Dunkel gehüllt …“, die Posse „Der Tod der Dido“ und der Lukianische Dialog „Der Arme kömmt zuletzt doch eben so weit“. In: Wirkendes Wort (Düsseldorf), Jg. 35 (1985), H. 5, S. 257-266; „Lenzens Eseley“: „Der Tod der Dido“. In: Goethe-Jahrbuch (Weimar), Bd. 106 (1989), S. 53-90; „Der Tod der Dido“ von Otto Heinrich von Gemmingen? In: Goethe-Jahrbuch (Weimar), Bd. 108 (1991), S. 247-249. – UZ

Der äusserliche Schein.
In: Für Leser und Leserinnen. Zweyter Band. Siebentes bis Zwölftes Heft. December 1780 bis May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Zwölftes Heft. May 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 425-431.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von P. Th. Falck: [Art.] Lenz (Jakob Michael Reinhold). In: Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste […] hrsg. von J. S. Ersch und J. G. Gruber. Zweite Section. Tl. 23. Leipzig: Brockhaus 1889, S. 87-91. – UZ

Empfindsamster aller Romane, oder Lehrreiche und angenehme Lektüre fürs Frauenzimmer von L**.
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Dreyzehntes Heft. Junius 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 3-45.

Der Text wird Lenz zugeschrieben von Franz Blei (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Gesammelte Schriften. Bd. 5. München, Leipzig: Müller 1913, S. 313-341, 392. – UZ

Fragment über die Mode.
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Funfzehntes Heft. August 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 222-228.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Franz Blei (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Gesammelte Schriften. Bd. 4. München, Leipzig: Müller 1910, S. 379-383, 398. – UZ

Gespräch zwischen einem Kantor und Organist.
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Siebenzehntes Heft. Oktober 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 422-428.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Werner H. Preuß: ‚Verfasser unbekannt‘ – ‚typisch Lenz‘. Über den Anteil von J. M. R. Lenz an der Zeitschrift „Für Leser und Leserinnen“. In: Lenz-Jahrbuch (St. Ingbert), Bd. 3 (1993), S. 99-115. – UZ

Merkur und Mistriß Modish. (Ein Gespräch.)
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Achtzehntes Heft. November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 491-495.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Franz Blei (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Gesammelte Schriften. Bd. 5. München, Leipzig: Müller 1913, S. 343-347, 392. – UZ

Elysium.
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Achtzehntes Heft. November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 495-499.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Franz Blei (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Gesammelte Schriften. Bd. 5. München, Leipzig: Müller 1913, S. 349-353, 392. – UZ

Zwey neue sympathetische Experimente.
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Achtzehntes Heft. November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 500-502.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Werner H. Preuß: ‚Verfasser unbekannt‘ – ‚typisch Lenz‘. Über den Anteil von J. M. R. Lenz an der Zeitschrift „Für Leser und Leserinnen“. In: Lenz-Jahrbuch (St. Ingbert), Bd. 3 (1993), S. 99-115. – UZ

Die Akademie der Thiere. (Eine Fabel.)
In: Für Leser und Leserinnen. Dritter Band. Dreyzehntes bis Achtzehntes Heft. Junius bis November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. [Stücktitel:] Für Leser und Leserinnen. Achtzehntes Heft. November 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 502-505.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Werner H. Preuß: ‚Verfasser unbekannt‘ – ‚typisch Lenz‘. Über den Anteil von J. M. R. Lenz an der Zeitschrift „Für Leser und Leserinnen“. In: Lenz-Jahrbuch (St. Ingbert), Bd. 3 (1993), S. 99-115. – UZ

Gelehrte Beyträge zu den Rigischen Anzeigen

Der Versöhnungstod Jesu Christi, besungen von einem Jünglinge in Dorpat, J. M. R. L.
In: Gelehrte Beyträge zu den Rigischen Anzeigen aufs Jahr 1766. VII. Stück. S. 49-60.

Gesammelte Schauspiele fürs deutsche Theater

Menalk und Mopsus. Eine Ekloge nach der fünften Ekloge Virgils. [Motto]. Frankfurt und Leipzig 1775.
In: Gesammelte Schauspiele fürs deutsche Theater. Vierte Sammlung. Frankfurt am Mayn bey Eichenbergs Erben 1780.

Mit „X. Y. Z.“ unterzeichnet. – Die Sammlung enthält keine eigene, durchgängige Paginierung; vielmehr sind offensichtlich Restauflagen der einzelnen Texte für die Sammelbände der Reihe zusammengestellt worden, so wie hier der separate, 24 Seiten umfassende Erstdruck von „Menalk und Mopsus“ aus dem Jahr 1775 verwendet wurde. Die „Vierte Sammlung“ bietet acht Werke, im Inhaltsverzeichnis gezählt von Nr. 12 bis 19; „Menalk und Mopsus“ steht an dritter Stelle mit Nr. 14.

Gothaische gelehrte Zeitungen

Pygmalion.
In: Gothaische gelehrte Zeitungen auf das Jahr 1777. Zweytes halbes Jahr. Gotha, bey Carl Wilhelm Ettlinger. [Stücktitel:] Gothaische gelehrte Zeitungen. Fünf und achtzigstes Stück, den zwey und zwanzigsten Oct. 1777. S. 702.

Das mit „Lenz.“ unterzeichnete Gedicht ist im Rahmen einer anonymen Rezension von Voß’ „Musen Almanach für 1778“ abgedruckt, in dem es zum erstenmal veröffentlicht wurde.

Iris

Das gute Mädchen.
In: Iris. Dritter Band. Düsseldorf 1775. [Stücktitel:] Iris. Des dritten Bandes zweytes Stück. May 1775. S. 153f.

Mit „Y.“ unterzeichnet. – Das dialogische Gedicht („Das gute Mädchen“ / „Der Wilde“) steht auch als ‚Motto‘ auf der Titelrückseite des wenig später, im Sommer 1775 erschienenen „Eloge de feu Monsieur **nd“.

Ossian fürs Frauenzimmer.
In: Iris. Dritter Band. Düsseldorf 1775. [Stücktitel:] Iris. Des dritten Bandes drittes Stück. Junius 1775. S. 163-192.

Mit „L“ unterzeichnet. – Der Titel „Ossian fürs Frauenzimmer“ steht auf S. 163 über einer kurzen, vermutlich von Johann Georg Jacobi stammenden Einleitung. Die Übersetzung selbst ist, im Anschluß an einen „Vorbericht“ (S. 164f.), auf S. 166 mit einer zweiten Überschrift „Fingal, ein alt Gedicht von Ossian“ versehen. Die fünf Fortsetzungen des Abdrucks (2.-6. Gesang) tragen ausschließlich den „Fingal“-Titel.

Freundin aus der Wolke.
In: Iris. Vierter Band. Düsseldorf 1775. [Stücktitel:] Iris. Des vierten Bandes erstes Stück. Julius 1775. S. 72.

Mit „P.“ unterzeichnet; im Druckfehlerverzeichnis (auf der Rückseite des unpag. Inhaltsverzeichnisses von Bd. 4) ist die Unterschrift „P.“ in „L.“ korrigiert.

Fingal. Zweyter Gesang.
In: Iris. Vierter Band. Düsseldorf 1775. [Stücktitel:] Iris. Des vierten Bandes zweytes Stück. August 1775. S. 83-105.

Anonym. – Im Druckfehlerverzeichnis (auf der Rückseite des unpag. Inhaltsverzeichnisses von Bd. 4) ist als Korrektur vermerkt: „S. 101 Z. 15 Sie für Er“.

Denkmahl der Freundschaft | Auf eine Gegend bey St. – g.
In: Iris. Vierter Band. Düsseldorf 1775. [Stücktitel:] Iris. Des vierten Bandes zweytes Stück. August 1775. S. 147.

Mit „L. an G.“ unterzeichnet.

Fingal. Dritter Gesang.
In: Iris. Fünfter Band. Berlin, bey Haude und Spener. 1776. [Stücktitel:] Iris. Des fünften Bandes Zweytes Stück. Februar 1776. S. 87-107.

Anonym.

Fingal. Vierter Gesang.
In: Iris. Sechster Band. Berlin, Bey Haude und Spener, 1776. [Stücktitel:] Iris. Des sechsten Bandes Zweytes Stück. 1776. S. 335-353.

Anonym.

An Wieland. | Auf dem Lande unweit W.
In: Iris. Siebenter Band. Berlin, bey Haude und Spener. 1776. [Stücktitel:] Iris. Des siebenden Bandes Erstes Stück. 1776. S. 524-530.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Fingal. Fünfter Gesang.
In: Iris. Siebenter Band. Berlin, bey Haude und Spener. 1776. [Stücktitel:] Iris. Des siebenden Bandes Zweytes Stück. 1776. S. 563-580.

Anonym.

Fingal. Sechster Gesang.
In: Iris. Achter Band. Berlin, bey Haude und Spener, 1776. [Stücktitel:] Iris. Des achten Bandes Erstes Stück. 1776. S. 812-830.

Anonym. – Es ist unklar, ob der Beitrag tatsächlich im 1. Stück von Bd. 8 erschien und nicht etwa in einem 2. Stück. Die eingesehenen Exemplare enthalten zwar Titelblätter des 1. und 3. Stücks, ein entsprechendes Titelblatt zu einem 2. Stück fehlt jedoch (ebenso wie das sonst in der „Iris“ übliche Inhaltsverzeichnis, das Aufschluß geben könnte). In Relation zum Umfang der vorangegangenen „Iris“-Bände wäre auch für Bd. 8 von drei Stücken auszugehen.

Iris (Nachdruck)

 
Von den ersten vier Bänden der insgesamt acht „Iris“-Bände erschien ein Nachdruck „Düsseldorf, 1775“, dessen Text gegenüber der Originalausgabe variiert. Der Nachdruck ist am größeren Satzspiegel (ca. 7,0 x 13,6 gegenüber ca. 5,9 x 11,3 beim Erstdruck) zu erkennen, woraus auch der unterschiedliche Umfang der Bände (Bd. 3: 166 S., Bd. 4: 192 S. gegenüber Bd. 3: 240 S., Bd. 4: 272 S. beim Erstdruck) und entsprechend die verschiedenen Seitenzahlen resultieren.

Das gute Mädchen.
In: Iris. Dritter Band. Düsseldorf, 1775. [Stücktitel:] Iris. Des Dritten Bandes zweytes Stück. May, 1775. S. 107.

Mit „Y.“ unterzeichnet.

Ossian fürs Frauenzimmer.
In: Iris. Dritter Band. Düsseldorf, 1775. [Stücktitel:] Iris. Des Dritten Bandes Drittes Stück. Junius, 1775. S. 113-134.

Mit „L.“ unterzeichnet. – Wie beim ersten „Iris“-Druck steht der Titel „Ossian fürs Frauenzimmer“ nur über der kurzen Einleitung (S. 113); der Beginn der Übersetzung (S. 116) ist sodann mit „Fingal, ein alt Gedicht von Ossian“ überschrieben.

Freundinn aus der Wolke.
In: Iris. Vierter Band. Düsseldorf, 1775. [Stücktitel:] Iris. Des Vierten Bandes Erstes Stück. Julius, 1775. S. 49.

Mit „C.“ unterzeichnet.

Fingal. Zweyter Gesang.
In: Iris. Vierter Band. Düsseldorf, 1775. [Stücktitel:] Iris. Des Vierten Bandes Zweytes Stück. August, 1775. S. 57-72.

Anonym.

Denkmahl der Freundschaft. | Auf eine Gegend bey St. – g.
In: Iris. Vierter Band. Düsseldorf, 1775. [Stücktitel:] Iris. Des Vierten Bandes Zweytes Stück. August, 1775. S. 101.

Mit „L. an G.“ unterzeichnet.

Journal von und für Deutschland

Fragment aus einer Farce: Die Höllenrichter, einer Nachahmung von den Fröschen des Aristophanes von Herrn Lenz […].
In: Journal von und für Deutschland. Neunter Jahrgang. Siebentes bis Zwölftes Stück. Herausgegeben von Siegmund Freyherrn von Bibra. 1792. [Stücktitel] Journal von und für Deutschland. 1792. Neunter Jahrgang. Achtes Stück. S. 665.

Das zuerst im „Deutsches Museum“ (Drittes Stück, März 1777, S. 254-256) veröffentlichte „Fragment“ ist hier im Rahmen eines anonymen Aufsatzes „Ueber die verschiedenen poetischen Behandlungen der Nationallegende vom Doctor Faust in deutscher Sprache“ (S. 657-671) wiederabgedruckt, und zwar mit entsprechender Quellen-, Titel- und Verfasserangabe: „Im deutschen Museum 1777. im Monat März S. 254. stand ein Fragment aus einer Farce: Die Höllenrichter, einer Nachahmung von den Fröschen des Aristophanes von Herrn Lenz […]“ (S. 665).

Jupiter und Schinznach

Woher, Herr Seelen-Archiater […].
In: Jupiter und Schinznach. Drama per musica. Nebst einigen bey letzter Versammlung ob der Tafel recitirten Impromptüs. MDCCLXXVII. S. 20f.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Herr Pfeffel, glaube mir, dein Name […].
In: Jupiter und Schinznach. Drama per musica. Nebst einigen bey letzter Versammlung ob der Tafel recitirten Impromptüs. MDCCLXXVII. S. 23.

Ohne Unterschrift. – UZ

Gottes und der Menschheit Priester […].
In: Jupiter und Schinznach. Drama per musica. Nebst einigen bey letzter Versammlung ob der Tafel recitirten Impromptüs. MDCCLXXVII. S. 23.

Ohne Unterschrift. – UZ

Zur Autorschaft der in „Jupiter und Schinznach“ versammelten Texte siehe – mit weiteren Erwägungen zu möglicherweise von Lenz stammenden Beiträgen – Matthias Luserke: Mutmaßung I oder Wer schrieb ‚Jupiter und Schinznach‘? In: Ders.: Lenz-Studien. Literaturgeschichte – Werke – Themen. St. Ingbert: Röhrig 2001, S. 173-204; gekürzter Wiederabdruck: Mutmaßungen über „Jupiter und Schinznach“. In: Lenz-Jahrbuch (St. Ingbert), Bd. 10/11 (2000/2001), S. 287-295.

Lieder aus der Iris […] von Johann Philipp Schönfeld

Schlußarie. Aus dem Drama des Herrn Lenz, „Die beyden Alten u. s. w.“
In: Lieder aus der Iris und eine Arie mit Begleitung einer Violine; zum Singen beym Claviere verfasset von Johann Philipp Schönfeld. Berlin, bey Haude und Spener. 1778. S. 34-40.

Der Vertonung (S. 35-40) sind die drei Schlußstrophen aus dem 1776 in den „Flüchtigen Aufsäzzen“ zuerst gedruckten Stück „Die beyden Alten“ vorangestellt.

Liefländisches Magazin der Lektüre

Die Sizilianische Vesper. Ein historisches Gemählde. von Lenz.
In: Liefländisches Magazin der Lektüre. Erster Jahrgang. Erstes Quartal 1782. Mitau, gedruckt bey J. F. Steffenhagen. S. 19-72.

Myrsa Polagi oder die Irrgärten. Ein Lustspiel a la Chinoise.
In: Liefländisches Magazin der Lektüre. Erster Jahrgang. Zweytes Quartal 1782. Mitau, gedruckt bey J. F. Steffenhagen. S. 229-281.

Anonym. – Der Text wird Lenz zugeschrieben von Britta Titel und Hellmut Haug (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Werke und Schriften. Bd. 2. Stuttgart: Goverts 1967, S. 391-423, 757-761. – UZ

Litteratur- und Theater-Zeitung

Auch ein Melodram | mit Chören und Tänzen untermischt | der Tod der Dido.
In: Litteratur- und Theater-Zeitung. Des Dritten Jahrganges Dritter Theil. Berlin, bei Arnold Wever.1780. [Stücktitel:] Litteratur- und Theater-Zeitung. No. XXXII. Berlin, den 5. August 1780. S. 497-510.

Anonym. – Wiederabdruck eines 1780 anonym, ohne Orts- und Verlagsangaben erschienenen Separatdrucks. – Ein weiterer Zeitschriftenabdruck erschien in: Für Leser und Leserinnen. Eilftes Heft. April 1781. Mitau, gedruckt bey Johann Friedrich Steffenhagen. S. 379-392. – Siehe oben die in der Anmerkung zum Abdruck in „Für Leser und Leserinnen“ genannte Literatur zur Verfasserfrage. – UZ

Musenalmanach (‚Göttinger‘)

Als einer dem Verfasser seinen Hut zurückschickte, den er mit ihm verwechselt hatte.
In: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1776. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 6.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Ob das Epigram eine Gattung der Poesie zu nennen?
In: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1776. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 21.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Die Recensenten, ein Gespräch.
In: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1776. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 23.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Lied eines schiffbrüchigen Europäers, auf einer wüsten Insel, von der man von Zeit zu Zeit Rauch aufsteigen sehen, aber wegen einer heftigen Brandung nicht zu Hülfe kommen konnte. Diese Insel schien Capitain Wallis als er vorbey segelte, ein völlig unwirthbarer Felsen.
In: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1776. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 98f.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Strephon an Seraphinen.
In: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1776. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 112.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Ueber die kritischen Nachrichten vom Zustande des deutschen Parnasses.
In: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1776. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 134.

Mit „L.“ unterzeichnet.

Die Geschichte auf der Aar.
In: Musen Almanach A MDCCLXXVIII. Göttingen, bey J. C. Dieterich. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1778. Göttingen bey Johann Christian Dieterich. S. 62-65.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Im unpag. Druckfehlerverzeichnis [S. 168] ist als Korrektur vermerkt: „S. 64 Z. 3 von unten, lies: Bis statt Biß“.

Musenalmanach (‚Vossischer‘)

Poetische Malerey.
In: Musenalmanach für das Jahr 1776. von den Verfassern des bish. Götting. Musenalm. herausgegeben von J. H. Voss. Lauenburg gedruckt bey Berenberg. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Für das Jahr 1776. Von den Verfassern der bisherigen Göttinger Blumenlese, nebst einem Anhange die Freymaurerey betreffend; Herausgegeben von J. H. Voß. Lauenburg, gedruckt bey Johann Georg Berenberg. S. 162.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Der Archiplagiarius.
In: Musenalmanach für das Jahr 1776. von den Verfassern des bish. Götting. Musenalm. herausgegeben von J. H. Voss. Lauenburg gedruckt bey Berenburg. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese Für das Jahr 1776. Von den Verfassern der bisherigen Göttinger Blumenlese, nebst einem Anhange die Freymaurerey betreffend; Herausgegeben von J. H. Voß. Lauenburg, gedruckt bey Johann Georg Berenburg. S. 170.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Erstdruck siehe: Frankfurter gelehrte Anzeigen. Nro. LVIII. Den 21. Julii 1775. S. 490.

An das Herz.
In: Musen Almanach für 1777. herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg. bey C. E. Bohn. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese für das Jahr 1777. Herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg, bey Carl Ernst Bohn. S. 28.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Pygmalion.
In: Musen Almanach für 1778. herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg bey C. E. Bohn. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese für das Jahr 1778. Herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg, bey Carl Ernst Bohn. S. 41.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet. – Im unpag. Druckfehlerverzeichnis [S. 238] ist als Korrektur vermerkt: „S. 41. Nach Fülle das Punktum weg.“

An Minna.
In: Musen Almanach für 1778. herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg bey C. E. Bohn. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese für das Jahr 1778. Herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg, bey Carl Ernst Bohn. S. 46-48.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

In einem Gärtchen am Contade, nachdem der Verfasser im Flusse gebadet hatte.
In: Musen Almanach für 1778. herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg bey C. E. Bohn. [Nebentitel:] Poetische Blumenlese für das Jahr 1778. Herausgegeben von Joh. Heinr. Voß. Hamburg, bey Carl Ernst Bohn. S. 122f.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Physiognomische Fragmente […] von Johann Caspar Lavater

Eine Bemerkung von Lenz.
In: Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe, von Johann Caspar Lavater. Vierter Versuch. Mit vielen Kupfern. Leipzig und Winterthur, 1778. Bey Weidmanns Erben und Reich, und Heinrich Steiner und Compagnie. S. 272-274.

Unter der o. g. Überschrift ist eine kurze ‚Bemerkung‘ von Lenz in die „Physiognomischen Fragmente“ eingerückt: „Es ist mir besonders, daß die Juden das Zeichen ihres Vaterlandes […].“

Poetisches Portefeuille

Lied eines Schiffbrüchigen Europäers auf einer wüsten Insel.
In: Poetisches Portefeuille, herausgegeben von J. M. Armbruster. St. Gallen, bey Reutiner jünger, 1784. S. 118f.

Mit „J. M. R. Lenz.“ unterzeichnet. – Erstdruck siehe: Musen Almanach A MDCCLXXVI. Göttingen, bey J. C. Dieterich. S. 98f.

Rheinischer Most

Menalk und Mopsus. Eine Ekloge nach der fünften Ekloge Virgils.
In: Rheinischer Most. Erster Herbst. 1775. S. 147-170.

Mit „X. Y. Z.“ unterzeichnet. – Der separate Erstdruck erschien ebenfalls 1775.

Taschenbuch für Dichter und Dichterfreunde

Die erste Frühlingspromenade.
In: Taschenbuch für Dichter und Dichterfreunde. Sechste Abtheilung. Leipzig, in der Dykischen Buchhandlung. 1776. S. 114f.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

Der Dichter, verliebt.
In: Taschenbuch für Dichter und Dichterfreunde. Sechste Abtheilung. Leipzig, in der Dykischen Buchhandlung. 1776. S. 115.

Mit „Lenz.“ unterzeichnet.

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