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Gedichte (1891) – Inhalt

Karl Weinhold legte 1891 – nach den beiden früheren Versuchen in den Lenz-Ausgaben Ludwig Tiecks (1828) und August Sauers (1883) – die erste umfassende und philologisch anspruchsvolle Sammlung von Lenz’ lyrischem Werk vor, die zum Ausgangs- und Bezugspunkt für die späteren Sammlungen von Lenz’ Gedichten und die Beschäftigung mit ihnen wurde:
Gedichte von J. M. R. Lenz. Mit Benutzung des Nachlaßes Wendelins von Maltzahn hrsg. von Karl Weinhold. Berlin: Hertz 1891. – XXII, 328 S.
Die Reproduktion der Ausgabe ist durch das nachfolgende Inhaltsverzeichnis und durch ein Register der Gedichtüberschriften und -anfänge erschlossen (beides fehlte in Weinholds Edition). Im Inhaltsverzeichnis ist den Titeln zur besseren Orientierung die erste Textzeile beigegeben (eingerückt und in kleinerem Schriftgrad); bei Gedichten ohne Überschrift rückt die erste Textzeile an deren Stelle. Die in Klammern angegebenen Seitenzahlen führen zum Gedichttext bzw. zu den entsprechenden Drucknachweisen und Kommentaren Weinholds.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Titel (S. I)

Einleitung (S. III-XXII)

001 Der Versöhnungstod Jesu Christi (S. 1-11; 259f.)

Zeit, sey mir heilig, den Sohn im Leiden des Todes zu singen

002 Das Vertrauen auf Gott (S. 12f.; 260)

Ich weiß nichts von Angst und Sorgen

003 Festlied gesungen am 25. August 1766 zur Trauung des Herrn Reinhold Johann Baron von Igelstroem zu Meyershof mit dem Edelfräulein Helene von Lauw zu Schloß Oberpahlen (S. 14f.; 260f.)

Vom freundlichen Olymp sieht der Allmächtige nieder

004 Glückwunsch für seinen Bruder Friedrich David Lenz, Pastor in Tarwast, bei dessen Verlobung (S. 16f.; 261)

Ich seh euch schon im Geist, ihr liebenswerthen Beyde

005 Gedicht zum Geburtstag seiner Schwägerin Christine (S. 18; 261)

Es sey Euch dieser Tag an tausend Zärtlichkeiten

006 Die Landplagen, ein Gedicht in Sechs Büchern (S. 19-68; 261f.)

Junge traurige Muse! besinge die schreklichen Plagen

007 Fragment eines Gedichts über das Begräbniß Christi (S. 68-73; 262)

Untergehend küßte die niedrige Sonne die Klippen

008 Schreiben Tankreds an Reinald, den Rittern, die ihn ins Lager vor Jerusalem herabholeten, mitgegeben (S. 73-77; 262)

Weine, kriegrischer Held! wofern deine männlichen Wangen

009 Gemählde eines Erschlagenen (S. 78; 262f.)

Blutige Lokken fallen von eingesunkenen Wangen

010 Als Sr. Hochedelgebohrnen der Herr Professor Kant, den 21sten August 1770 für die Professor-Würde disputirte (S. 79f.; 263f.)

Mit ächterm Ruhm, als unbesiegte Sieger

011 Ach meine Freundin todt? (S. 81f.; 264f.)

012 Piramus und Thisbe (S. 83-86; 265)

Der junge Piramus in Babel

013 Man sagt daß keine Frau dem Mann die Herrschaft gönnt (S. 87; 265)

014 Wo bist du itzt, mein unvergeßlich Mädchen (S. 87; 265f.)

015 Ach, bist du fort? aus welchen güldnen Träumen (S. 88f.; 266)

016 Freundin aus der Wolke (S. 89; 266f.)

Wo, du Reuter

017 Dir, Himmel, wächst er kühn entgegen (S. 89; 267f.)

018 Menalk und Mopsus. Eine Ekloge nach der fünften Ekloge Virgils (S. 90-98; 268)

Ein Mahler ohne Falsch Menalk genannt

019 Eloge de Feu Monsieur * * nd Ecrivain tres celebre en Poesie et en Prose (S. 99-105; 269)

019 (1) Das gute Mädchen (S. 99; 269)

Wie schwingt mein Herz für Freude sich?

019 (2) Der Wilde (S. 99; 269)

Mit diesem Arm, der ihn zerschlug

019 (I) Der neue Amadis (S. 100f.; 269)

Welch eine schöne Kunst Zerstöhrungen zu mahlen

019 (II) Die Grazien (S. 101f.; 269)

Wie? unsern Gürtel hat er aufgelöst?

019 (III) Palinodie (S. 103-105; 269)

Was schreibst du armer Persifflant, was lärmst du doch?

020 Epigramme (S. 105f.; 270)

020 (1) Archiplagiarius (S. 105; 270)

Ihr kennt mich nicht: ich weis die Kniffe!

020 (2) Ueber die kritischen Nachrichten vom Zustande des deutschen Parnasses (S. 105; 270)

Es wimmelt heut zu Tag von Sekten

020 (3) Ueber die Dunkelheiten in Klopstock und andern (S. 106; 270)

Ich bitte, gebt mir Licht

020 (4) Klopstocks gelehrte Republick (S. 106; 270)

Ein Götterhaft Gerüst

020 (5) Als einer dem Verfasser seinen Hut zurückschickte, den er mit ihm verwechselt hatte (S. 106; 270)

Ich dacht es wohl, du armer Tropf!

020 (6) Ob das Epigramm eine Gattung der Poesie zu nennen (S. 106; 270)

Und gab denn die Natur

020 (7) Die Recensenten, ein Gespräch (S. 106; 270)

Ein jeder Hahn auf seinem Mist!

021 Aufopfern dich, du himmlischer Gewinn (S. 107; 271)

022 Du höchster Gegenstand von meinen reinen Trieben (S. 107; 271)

023 An † † (S. 107f.; 271)

Das dich umgiebt, belebest du

024 (A) An mein Herz (S. 108-110; 271f.)

Kleines Ding mit Müh und Leiden

024 (B.a) Unser Herz (S. 111; 271f.)

Kleines Ding, um uns zu quälen

024 (B.b) An das Herz (S. 111f. ; 271f.)

Kleines Ding, um uns zu quälen

025 Die erste Frühlingspromenade (S. 112f.; 272)

Der Baum, der mir den Schatten zittert

026 Der Dichter, verliebt (S. 113; 272)

Ich dich besingen, Phyllis?

027 Liebe! sollte deine Pein (S. 113; 272f.)

028 Auf eine Papillote; welche sie mir im Conzert zuwarf (S. 114f.; 273)

Meinstu mit Zucker willst du meine Quaal versüßen?

029 An Seraphine (S. 116f.; 273)

Von dir entfernt, dir immer nah

030 Strephon an Seraphinen (S. 117; 274)

Ich beklage mich

031 Geduld und unerschrokner Muth (S. 118f.; 274)

032 An * * (S. 120; 274)

In der Nacht im kalten Winter

033 Lied zum teutschen Tanz (S. 120f.; 274f.)

O Angst! tausendfach Leben!

034 In einem Gärtgen am Contade als der Dichter gebadet hatte mit Bleyfeder auf eine Karte geschmiert (S. 121f.; 275)

Erlaube mir du freundlichster der Wirthe

035 Fühl alle Lust, fühl alle Pein (S. 122; 276)

036 Lottes Klagen um Werthers Tod (S. 122f.; 276f.)

Erwach’ ich zum Gefühl, stößt die beklemmte Brust

037 Die Auferstehung; eine Cantate (S. 124-126; 277f.)

Als Christus in die Hölle niederstieg

038 Inpromptu auf dem Parterre (S. 126; 278)

Dies Erschröcken, dies Verlangen

039 In Emmendingen (S. 127; 278f.)

Ich suche sie umsonst, die heilige Stelle

040 Urania (S. 128; 279)

Du kennst mich nicht

041 Der verlorne Augenblick, die verlorne Seeligkeit. Eine Predigt über den Text: die Malzeit war bereitet, aber die Gäste waren ihrer nicht werth (S. 129f.; 280f.)

Von nun an die Sonne in Trauer

042 So kurz das Leben ist, so sehr mein Herz erschrickt (S. 131; 281)

043 Petrarch. Ein Gedicht aus seinen Lieder gezogen (S. 131-145; 281-283)

Glückseliger Petrarch! den itzt der Tod

044 Der Wasserzoll. Denkmal der Freundschaft (S. 145; 283f.)

Ihr stummen Bäume, meine Zeugen!

045 Süße Schmerzen meiner Seele (S. 145; 284)

046 Nachtschwärmerey (S. 146-148; 284-286)

Ach rausche, rausche heiliger Wasserfall

047 Die Liebe auf dem Lande (S. 149-153; 286f.)

(A) Ein schlechtgenährter Kandidat

(B) Ein wohlgenährter Kandidat

048 Lied eines schiffbrüchigen Europäers, auf einer wüsten Insel, von der man von Zeit zu Zeit Rauch aufsteigen sehen, aber wegen einer heftigen Brandung nicht zu Hülfe kommen konnte. Diese Insel schien Capitain Wallis als er vorbey segelte, ein völlig unwirthbarer Felsen (S. 154; 287)

Wenn ichs noch bedenke

049 Ein Mädele jung ein Würfel ist (S. 155; 287f.)

050 Gute Laune, Lieb und Lachen (S. 155; 288)

051 Göttin, Freude! dein Gesicht (S. 156; 288)

052 Wie freundlich trägst du mich auf deinem grünen Rücken (S. 157; 288f.)

053 Auf eine Quelle, worin F. W. sich gewöhnlich baden soll (S. 157f.; 289)

Heilige Quelle

054 Ich will, ich will den nagenden Beschwerden (S. 158; 289)

055 Wie mach ich es? wo heb ich Berge aus (S. 158f.; 289)

056 Aus ihren Augen lacht die Freude (S. 159; 289)

057 An ihrem Blicke nur zu hangen (S. 159; 289)

058 Ach du um die die Blumen sich (S. 160; 290)

059 Pygmalion (S. 161; 290)

An diesen Lippen, diesen Augen

060 Die Todeswunde tief in meiner Brust (S. 161; 290)

061 Yarrows Ufer. Schottische Ballade (S. 162f.; 291f.)

Mein Bruder Douglaß laß ihn stolzieren stolzieren

062 Ueber die deutsche Dichtkunst (S. 163-165; 292f.)

Hasch ihn, Muse, den erhabenen Gedanken

063 Matz Höcker. Schulmeister in B.. im St…l. (S. 166-174; 293f.)

Ein Schulmeister bin, Matz Höcker genannt

064 Aus einem Neujahrswunsch aus dem Stegereif. Aufs Jahr 1776 (S. 175-178; 294)

Die Welt war immer gern betrogen

065 An die Sonne (S. 179; 294f.)

Seele der Welt, unermüdete Sonne!

066 An meinen Vater. Von einem Reisenden (S. 179f.; 295f.)

In wärmeren Gegenden näher der Sonne

067 Trost (S. 181f.; 297)

Nur der bleibende Himmel kennt

068 So gehts denn aus dem Weltgen ’raus (S. 182; 297f.)

069 Schauervolle und süß thönende Abschiedsode bestehend aus einem Allegro, einer Andante und einem Prästo von einem deutschen Dichter (S. 183-188; 298)

Ein parenthirsisch Lied möcht ich itzt singen

070 Mit schönen Steinen ausgeschmückt (S. 188f.; 298f.)

071 An W – (S. 190; 299)

Ach eh ich dich, mein höchstes Ziel

072 Auf einen einsamen Spaziergang der Durchlauchtigsten Herzoginn Louise unter Bäumen nach dem tödlichen Hintritt der Großfürstin von Rußland (S. 190; 299)

Darf eine fremde Hand gedämpfte Sayten schlagen

073 Als jüngst Amalia zu ihrem Prinzen reiste (S 191f.; 299f.)

074 Auf die Musik zu Erwin und Elmire, von Ihrer Durchlaucht, der verwittibten Herzogin zu Weimar und Eisenach gesezt (S. 192f.; 300)

Wenn Sterblichen vergönnet wäre

075 Bebe, beb’ ihr auf zu Füßen (S. 194; 300f.)

076 (1) Poetische Malerey (S. 194; 301)

Ach ihr jungen Rosen, du beblümtes Gras

076 (2) Ach ihr Wünsche junger Jahre (S. 194f.; 301f.)

076 (3) Ich komme nicht dir vorzuklagen (S. 195; 302)

076 (4) Tödtendes Leben (S. 196; 302f.)

076 (5) Vergeßen Constantin von dir (S. 196; 303)

077 Aretin am Pfahl gebunden mit zerfleischtem Rücken (S. 197f.; 303)

Ihr hochwohlweisen Herrn Philantropins

078 Ich bin ihr wahrer Jacob nicht (S. 198; 304)

079 Herr Schnuppen, ein sauböser Gast (S. 198f; 304)

080 Fragment aus einer Farce, die Höllenrichter genannt, einer Nachahmung der βατραχοι des Aristophanes (S. 199f.; 304f.)

In ewiger Unbehäglichkeit

081 Eduard Allwills einziges geistliches Lied beym Aufstehen, Schlafengehen und bey der Versuchung der Syrenen zu singen (S. 201f.; 305f.)

Wie die Lebensflamme brennt!

082 Beruhigung (S. 203; 306)

Gott ein Gott der Liebe!

083 Lenz an Lavater bey der Lesung der Physiognomik (S. 203; 306f.)

Dank Lavater Freude und Dank!

084 An Henriette (S. 204; 307)

084 (1) Von Gram und Taumel fortgerissen (S. 204; 307)

084 (2) Verzeih den Kranz, den eines Wilden Hand (S. 204; 307)

085 Du nicht glücklich, kümmernd Herz (S. 205; 307)

086 Epistel eines Einsiedlers an Wieland (S. 205-208; 307f.)

Wenn Dir, der Du mein Vaterland

087 Shakespears Geist ein Monologe (S. 209f.; 309)

Wie? welche Menge? welche Stille?

088 Tantalus. Ein Dramolet auf dem Olymp (S. 211-217; 309)

War das nicht eine herrliche Jagd?

089 Leopold Wagner, Verfasser des Schauspiels von neun Monaten im Wallfischbauch. Eine Matinee (S. 218f.; 309f.)

Potz Millius! was eine Hast und Tumult

090 Auf die Stelle in der Bruchau bei Kochberg die sich Frau v. Stein zu ihrem Grabe ersehen hatte (S. 219; 310)

Ach soll so viele Trefflichkeit

091 So soll ich dich verlaßen, liebes Zimmer (S. 220f.; 310)

092 Die Geschichte auf der Aar (S. 221-223; 310f.)

Was machst du hier, lieb Mägdelein

093 (1) Woher, Herr Seelen-Archiater (S. 224; 311f.)

093 (2) Herr Pfeffel, glaube mir, dein Name (S. 224; 311f.)

094 Räthsel auf Pfeffel (S. 225; 313)

Auf lös’ ein Räthsel mir geschwind

095 Willkommen kleine Bürgerin (S. 225f.; 313)

096 Wie Freundinn fühlen Sie die Wunde (S. 226f.; 313f.)

097 Die Demuth (S. 228-231; 314f.)

Ich wuchs empor, wie Weidenbäume

098 Hymne (S. 232-234; 315)

O du mit keinem Wort zu nennen

099 Ausfluß des Herzens (S. 235f.; 315-317)

Oft fühl’ ichs um Mitternacht

100 An den Geist (S. 237f.; 315-317)

O Geist! Geist! der du in mir lebst

101 Zur Hochzeit zweier Täubgen (S. 238f.; 317f.)

102 Bei der Wiederverheiratung seines Vaters (S. 239f.; 318)

Ja theures Paar! das schon auf manchen Dornen-Wegen

103 Empfindungen eines jungen Russen der in der Fremde erzogen seine allerhöchste Landesherrschaft wieder erblickte (S. 240-243; 318f.)

So ward ich denn noch dazu aufgehoben

104 Auf des Grafen Peter Borissowitsch Scheremetjeff vorgeschlagene Monument (S. 244f.; 319f.)

So dringt ein Sonnenstrahl durch Wald und Thal und Grüfte

105 Auf den Tod S. Erl. des Oberkammerherrn Senateur und Grafen Boris Petrowitsch Scheremetjeff (S. 246-248; 320)

Er tritt vom Schauplatz weg. Ihr Schmeichler! hier kein Lied!

106 Aufschrift eines Pallastes (S. 248f.; 320)

Ihr stillen Zeugen meiner Mühe

107 Was ist Satyre? An Herrn Kaufmann, Gelehrten und Geistlichen zu Moskau (S. 249-254; 320-324)

Auf einen Menschenrumpf den Kopf des Pferdes passen

108 An Pastor Dingelstedt (S. 255; 324)

In dieser Dunkelheit der Trennungen von Freunden

109 Wie mit dem Krieg, so gehts mit jeder Kunst (S. 255; 324f.)

110 Weh den Verblendeten die so nach Rosen haschten (S. 256; 325-328)

Anmerkungen zu den Gedichten (S. 257-328)

 

 

Register der Gedichtüberschriften und Gedichtanfänge

 

Ach du um die die Blumen sich (S. 160; 290)
Ach eh ich dich, mein höchstes Ziel (S. 190; 299)
Ach ihr jungen Rosen (S. 194; 301)
Ach ihr Wünsche junger Jahre (S. 194f.; 301f.)
Ach meine Freundin todt? (S. 81f.; 264f.)
Ach rausche, rausche heiliger Wasserfall (S. 146-148; 284-286)
Ach soll so viele Trefflichkeit (S. 219; 310)
Ach, bist du fort? (S. 88f.; 266)
Als Christus in die Hölle niederstieg (S. 124-126; 277f.)
Als einer dem Verfasser seinen Hut zurückschickte, den er mit ihm verwechselt hatte (S. 106; 270)
Als jüngst Amalia zu ihrem Prinzen reiste (S 191f.; 299f.)
Als Sr. Hochedelgebohrnen der Herr Professor Kant (S. 79f.; 263f.)
An * * (S. 120; 274)
An † † (S. 107f.; 271)
An das Herz (S. 111f. ; 271f.)
An den Geist (S. 237f.; 315-317)
An die Sonne (S. 179; 294f.)
An diesen Lippen, diesen Augen (S. 161; 290)
An Henriette (S. 204; 307)
An ihrem Blicke nur zu hangen (S. 159; 289)
An mein Herz (S. 108-110; 271f.)
An meinen Vater (S. 179f.; 295f.)
An Pastor Dingelstedt (S. 255; 324)
An Seraphine (S. 116f.; 273)
An W – (S. 190; 299)
Archiplagiarius (S. 105; 270)
Aretin am Pfahl gebunden mit zerfleischtem Rücken (S. 197f.; 303)
Auf den Tod S. Erl. des Oberkammerherrn Senateur und Grafen Boris Petrowitsch Scheremetjeff (S. 246-248; 320)
Auf des Grafen Peter Borissowitsch Scheremetjeff vorgeschlagene Monument (S. 244f.; 319f.)
Auf die Musik zu Erwin und Elmire (S. 192f.; 300)
Auf die Stelle in der Bruchau bei Kochberg (S. 219; 310)
Auf eine Papillote; welche sie mir im Conzert zuwarf (S. 114f.; 273)
Auf eine Quelle, worin F. W. sich gewöhnlich baden soll (S. 157f.; 289)
Auf einen einsamen Spaziergang (S. 190; 299)
Auf einen Menschenrumpf den Kopf des Pferdes passen (S. 249-254; 320-324)
Auf lös’ ein Räthsel mir geschwind (S. 225; 313)
Aufopfern dich, du himmlischer Gewinn (S. 107; 271)
Aufschrift eines Pallastes (S. 248f.; 320)
Aus einem Neujahrswunsch aus dem Stegereif (S. 175-178; 294)
Aus ihren Augen lacht die Freude (S. 159; 289)
Ausfluß des Herzens (S. 235f.; 315-317)
Bebe, beb’ ihr auf zu Füßen (S. 194; 300f.)
Bei der Wiederverheiratung seines Vaters (S. 239f.; 318)
Beruhigung (S. 203; 306)
Blutige Lokken fallen von eingesunkenen Wangen (S. 78; 262f.)
Dank Lavater Freude und Dank! (S. 203; 306f.)
Darf eine fremde Hand gedämpfte Sayten schlagen (S. 190; 299)
Das dich umgiebt; belebest du (S. 107f.; 271)
Das gute Mädchen (S. 99; 269)
Das Vertrauen auf Gott (S. 12f.; 260)
Der Baum, der mir den Schatten zittert (S. 112f.; 272)
Der Dichter, verliebt (S. 113; 272)
Der junge Piramus in Babel (S. 83-86; 265)
Der neue Amadis (S. 100f.; 269)
Der verlorne Augenblick, die verlorne Seeligkeit (S. 129f.; 280f.)
Der Versöhnungstod Jesu Christi (S. 1-11; 259f.)
Der Wasserzoll (S. 145; 283f.)
Der Wilde (S. 99; 269)
Die Auferstehung (S. 124-126; 277f.)
Die Demuth (S. 228-231; 314f.)
Die Du weis’ und gerecht stets in demselben Glanz (S. 19-68; 261f.)
Die erste Frühlingspromenade (S. 112f.; 272)
Die Geschichte auf der Aar (S. 221-223; 310f.)
Die Grazien (S. 101f.; 269)
Die Landplagen, ein Gedicht in Sechs Büchern (S. 19-68; 261f.)
Die Liebe auf dem Lande (S. 149-153; 286f.)
Die Recensenten, ein Gespräch (S. 106; 270)
Die Todeswunde tief in meiner Brust (S. 161; 290)
Die Welt war immer gern betrogen (S. 175-178; 294)
Dies Erschröcken, dies Verlangen (S. 126; 278)
Dir, Himmel, wächst er kühn entgegen (S. 89; 267f.)
Du höchster Gegenstand von meinen reinen Trieben (S. 107; 271)
Du kennst mich nicht (S. 128; 279)
Du nicht glücklich, kümmernd Herz (S. 205; 307)
Eduard Allwills einziges geistliches Lied (S. 201f.; 305f.)
Ein Götterhaft Gerüst (S. 106; 270)
Ein jeder Hahn auf seinem Mist (S. 106; 270)
Ein Mädele jung ein Würfel ist (S. 155; 287f.)
Ein Mahler ohne Falsch Menalk genannt (S. 90-98; 268)
Ein parenthirsisch Lied möcht ich itzt singen (S. 183-188; 298)
Ein schlechtgenährter Kandidat (S. 149-153; 286f.)
Ein Schulmeister bin, Matz Höcker genannt (S. 166-174; 293f.)
Ein Versuch über die neunte Canzonetta Petrarchs (S. 142-145; 281-283)
Ein wohlgenährter Kandidat (S. 150-153; 286f.)
Eloge de Feu Monsieur * * nd (S. 99-105; 269)
Empfindungen eines jungen Russen (S. 240-243; 318f.)
Epigramme (S. 105f.; 270)
Epistel eines Einsiedlers an Wieland (S. 205-208; 307f.)
Er tritt vom Schauplatz weg (S. 246-248; 320)
Erlaube mir du freundlichster der Wirthe (S. 121f.; 275)
Erwach’ ich zum Gefühl, stößt die beklemmte Brust (S. 122f.; 276f.)
Es sey Euch dieser Tag an tausend Zärtlichkeiten (S. 18; 261)
Es wimmelt heut zu Tag von Sekten (S. 105; 270)
Festlied gesungen am 25. August 1766 (S. 14f.; 260f.)
Fragment aus einer Farce, die Höllenrichter genannt (S. 199f.; 304f.)
Fragment eines Gedichts über das Begräbniß Christi (S. 68-73; 262)
Freundin aus der Wolke (S. 89; 266f.)
Fühl alle Lust, fühl alle Pein (S. 122; 276)
Gedicht zum Geburtstag seiner Schwägerin Christine (S. 18; 261)
Geduld und unerschrokner Muth (S. 118f.; 274)
Gemählde eines Erschlagenen (S. 78; 262f.)
Glückseliger Petrarch! den itzt der Tod (S. 132-142; 281-283)
Glückwunsch für seinen Bruder Friedrich David Lenz (S. 16f.; 261)
Gott ein Gott der Liebe! (S. 203; 306)
Göttin, Freude! dein Gesicht (S. 156; 288)
Gute Laune, Lieb und Lachen (S. 155; 288)
Hasch ihn, Muse, den erhabenen Gedanken (S. 163-165; 292f.)
Heilige Quelle (S. 157f.; 289)
Herr Pfeffel, glaube mir, dein Name (S. 224; 311f.)
Herr Schnuppen, ein sauböser Gast (S. 198f; 304)
Herrliche Donna mein (S. 142-144; 281-283)
Hymne (S. 232-234; 315)
Ich beklage mich (S. 117; 274)
Ich bin ihr wahrer Jacob nicht (S. 198; 304)
Ich bitte, gebt mir Licht (S. 106; 270)
Ich dacht es wohl, du armer Tropf! (S. 106; 270)
Ich dich besingen, Phyllis? (S. 113; 272)
Ich komme nicht dir vorzuklagen (S. 195; 302)
Ich seh euch schon im Geist, ihr liebenswerthen Beyde (S. 16f.; 261)
Ich suche sie umsonst, die heilige Stelle (S. 127; 278f.)
Ich weiß nichts von Angst und Sorgen (S. 12f.; 260)
Ich will, ich will den nagenden Beschwerden (S. 158; 289)
Ich wuchs empor, wie Weidenbäume (S. 228-231; 314f.)
Ihr hochwohlweisen Herrn Philantropins (S. 197f.; 303)
Ihr kennt mich nicht (S. 105; 270)
Ihr stillen Zeugen meiner Mühe (S. 248f.; 320)
Ihr stummen Bäume, meine Zeugen! (S. 145; 283f.)
In der Nacht im kalten Winter (S. 120; 274)
In dieser Dunkelheit der Trennungen von Freunden (S. 255; 324)
In einem Gärtgen am Contade (S. 121f.; 275)
In Emmendingen (S. 127; 278f.)
In ewiger Unbehäglichkeit (S. 199f.; 304f.)
In wärmeren Gegenden näher der Sonne (S. 179f.; 295f.)
Inpromptu auf dem Parterre (S. 126; 278)
Ja theures Paar (S. 239f.; 318)
Junge traurige Muse! besinge die schreklichen Plagen (S. 20-68; 261f.)
Kleines Ding mit Müh und Leiden (S. 108-110; 271f.)
Kleines Ding, um uns zu quälen (S. 111; 271f.)
Kleines Ding, um uns zu quälen (S. 111f. ; 271f.)
Klopstocks gelehrte Republick (S. 106; 270)
Lenz an Lavater bei der Lesung der Physiognomik (S. 203; 306f.)
Leopold Wagner (S. 218f.; 309f.)
Liebe! sollte deine Pein (S. 113; 272f.)
Lied eines schiffbrüchigen Europäers (S. 154; 287)
Lied zum teutschen Tanz (S. 120f.; 274f.)
Lottes Klagen um Werthers Tod (S. 122f.; 276f.)
Man sagt daß keine Frau dem Mann die Herrschaft gönnt (S. 87; 265)
Matz Höcker (S. 166-174; 293f.)
Mein Bruder Douglaß laß ihn stolzieren (S. 162f.; 291f.)
Meinstu mit Zucker willst du meine Quaal versüßen? (S. 114f.; 273)
Menalk und Mopsus (S. 90-98; 268)
Mit ächterm Ruhm, als unbesiegte Sieger (S. 79f.; 263f.)
Mit diesem Arm, der ihn zerschlug (S. 99; 269)
Mit schönen Steinen ausgeschmückt (S. 188f.; 298f.)
Nachtschwärmerey (S. 146-148; 284-286)
Nur der bleibende Himmel kennt (S. 181f.; 297)
O Angst! tausendfach Leben! (S. 120f.; 274f.)
O du mit keinem Wort zu nennen (S. 232-234; 315)
O Geist! Geist! der du in mir lebst (S. 237f.; 315-317)
Ob das Epigramm eine Gattung der Poesie zu nennen (S. 106; 270)
Ode an Ihro Majestät Catharina die Zweite (S. 19f.; 261f.)
Oft fühl’ ichs um Mitternacht (S. 235f.; 315-317)
Palinodie (S. 103-105; 269)
Petrarch (S. 131-145; 281-283)
Piramus und Thisbe (S. 83-86; 265)
Poetische Malerey (S. 194; 301)
Potz Millius! was eine Hast und Tumult (S. 218f.; 309f.)
Pygmalion (S. 161; 290)
Räthsel auf Pfeffel (S. 225; 313)
Schauervolle und süß thönende Abschiedsode (S. 183-188; 298)
Schreiben Tankreds an Reinald (S. 73-77; 262)
Seele der Welt, unermüdete Sonne! (S. 179; 294f.)
Shakespears Geist (S. 209f.; 309)
So dringt ein Sonnenstrahl (S. 244f.; 319f.)
So gehts denn aus dem Weltgen ’raus (S. 182; 297f.)
So kurz das Leben ist, so sehr mein Herz erschrickt (S. 131; 281)
So soll ich dich verlaßen, liebes Zimmer (S. 220f.; 310)
So ward ich denn noch dazu aufgehoben (S. 240-243; 318f.)
Strephon an Seraphinen (S. 117; 274)
Süße Schmerzen meiner Seele (S. 145; 284)
Tantalus (S. 211-217; 309)
Tödtendes Leben (S. 196; 302f.)
Trost (S. 181f.; 297)
Ueber die deutsche Dichtkunst (S. 163-165; 292f.)
Ueber die Dunkelheiten in Klopstock und andern (S. 106; 270)
Ueber die kritischen Nachrichten vom Zustande des deutschen Parnasses (S. 105; 270)
Und gab denn die Natur (S. 106; 270)
Unser Herz (S. 111; 271f.)
Untergehend küßte die niedrige Sonne die Klippen (S. 68-73; 262)
Urania (S. 128; 279)
Vergeßen Constantin von dir (S. 196; 303)
Verzeih den Kranz, den eines Wilden Hand (S. 204; 307)
Vom freundlichen Olymp sieht der Allmächtige nieder (S. 14f.; 260f.)
Von dir entfernt, dir immer nah (S. 116f.; 273)
Von Gram und Taumel fortgerissen (S. 204; 307)
Von nun an die Sonne in Trauer (S. 129f.; 280f.)
War das nicht eine herrliche Jagd? (S. 211-217; 309)
Was fang ich an (S. 144f.; 281-283)
Was ist Satyre? (S. 249-254; 320-324)
Was machst du hier, lieb Mägdelein (S. 221-223; 310f.)
Was schreibst du armer Persifflant (S. 103-105; 269)
Weh den Verblendeten die so nach Rosen haschten (S. 256; 325-328)
Weine, kriegrischer Held! wofern deine männlichen Wangen (S. 73-77; 262)
Welch eine schöne Kunst Zerstöhrungen zu mahlen (S. 100f.; 269)
Wenn Dir, der Du mein Vaterland (S. 205-208; 307f.)
Wenn ichs noch bedenke (S. 154; 287)
Wenn Sterblichen vergönnet wäre (S. 192f.; 300)
Wie die Lebensflamme brennt! (S. 201f.; 305f.)
Wie Freundinn fühlen Sie die Wunde (S. 226f.; 313f.)
Wie freundlich trägst du mich auf deinem grünen Rücken (S. 157; 288f.)
Wie mach ich es? wo heb ich Berge aus (S. 158f.; 289)
Wie mit dem Krieg, so gehts mit jeder Kunst (S. 255; 324f.)
Wie schwingt mein Herz für Freude sich? (S. 99; 269)
Wie? unsern Gürtel hat er aufgelöst? (S. 101f.; 269)
Wie? welche Menge? welche Stille! (S. 209f.; 309)
Willkommen kleine Bürgerin (S. 225f.; 313)
Wo bist du itzt, mein unvergeßlich Mädchen (S. 87; 265f.)
Wo, du Reuter (S. 89; 266f.)
Woher, Herr Seelen-Archiater (S. 224; 311f.)
Yarrows Ufer (S. 162f.; 291f.)
Zeit, sey mir heilig (S. 1-11; 259f.)
Zur Hochzeit zweier Täubgen (S. 238f.; 317f.)

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